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Weise werden in Weißloch

Bericht Jugendfreizeit im Schwarzwald


Unsere Freizeit im Freizeitheim „Weißloch“ in St. Georgen im Schwarzwald begann am Sonntag, den 13. August und dauerte bis zum 20. August 2017. Mit dabei waren 18 Teilnehmer, 8 Mitarbeiter und Jonathan, der Sohn von Pfarrer Stromberger. Unser Freizeitmotto lautete: „Weise werden in Weißloch“. Was das bedeutet, haben wir in der Woche besser kennengelernt.

Ein typischer Tagesablauf begann mit dem Frühsport oder einer Morgenandacht (beides freiwillig). Nach dem Frühstück wurde dann ein Thema besprochen, zuerst gemeinsam und anschließend in Kleingruppen. Jeden Tag gab es ein neues Thema, welches an das Hauptthema „Was macht glücklich…?“ aus dem Buch „Prediger“ im Alten Testament anknüpfte, so z.B.: Macht Geld glücklich? Oder Intelligenz? Oder Schönheit? Oder Karriere? Oder ein vorbildlicher Lebenswandel? Deutlich wurde, dass all diese Lebensbereiche zwar wichtig sind, aber nicht alleine glücklich machen können.

Nach dem Mittagessen ging es jeden Tag mit einem anderen Programmpunkt weiter. Dank des guten Wetters konnten wir dabei immer im Freien sein und den schönen Schwarzwald genießen.

Angefangen mit dem bunten Programm von Sportspielen, draußen in der Natur sein bis hin zu Ausflügen nach St. Georgen ins Freibad und dem Hochseilgarten in Triberg war alles dabei. Auch wenn wir ein durchgeplantes Programm hatten, hatten wir doch sehr viel freie Zeit und Mögichkeiten uns kreativ zu betätigen. Außerdem war die Freizeit eine große Chance neue Leute kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen.

Der Ausflug in den Kletterpark in Triberg war ein besonderes Highlight, da wir die Gruppengemeinschaft noch mal anders kennengelernt haben und unsere eigene Grenzen überschreiten konnten.

In der Freizeitgruppe herrschte eine sehr angenehme, gute und oft ausgelassene Atmosphäre, und wir haben uns sehr wohl gefühlt.

In diesem Sinne wollen wir uns bei den Mitarbeitern noch einmal für die vielfältige, ereignisreiche und wunderbare Woche bedanken. Wir glauben, dass jeder von uns Teilnehmern etwas für die Zukunft und sein Leben mitnehmen konnte.

Tabea Sommer und Mathilda Bertram

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